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Ausdauersport im Alter – Wandern gegen Rheuma

Sich schonen? Es ruhig angehen lassen? Und bloß nicht fordern? Von wegen! Ärzte und Fachleute wissen schon lange, dass moderater Ausdauersport im Alter mehr als gut tut! Wandern, Nordic Walking und Radfahren bewirken aber noch viel mehr als nur gute Laune. Wir zeigen, warum Wandern sogar präventiv und lindernd gegen Rheuma helfen kann und worauf Sie beim Ausdauersport im Alter achten sollten.

Warum nimmt die Schnellkraft im Alter ab?

Mit steigendem Alter verändert sich nicht nur die Muskelzusammensetzung, sondern auch die Muskelmasse des Körpers nimmt deutlich ab. Dies betrifft auch die Muskelfasern, die für die Reaktion und Schnellkraft zuständig sind. Doch die gute Nachricht ist: Sie können den Prozess verlangsamen. Mit moderatem Training, beim Wandern oder Radfahren, können Sie Muskeln aufbauen.

Wie macht Sie Ausdauersport fit?

Ausdauertraining sorgt für eine bessere Durchblutung Ihrer Muskeln und regt Ihren Kreislauf an. Außerdem können Sie mit Bewegung Schmerzen reduzieren, Muskeln regenerieren und Gelenke mobilisieren. Gelenkknorpel werden durch die gesteigerte Produktion von Gelenkschmiere gepflegt.

Ihr Stoffwechsel wird angeregt. Davon profitiert auch die Verdauung. Selbst Puls, Blutdruck und Cholesterinspiegel sind Niesnutzer beim Wandern oder anderen Ausdauersportarten im Alter.

Wie hilft wandern gegen Rheuma?

Wenn Gelenke und Muskeln schmerzen, können Sie sich vielleicht nur schwer vorstellen auch noch Sport zu treiben. Doch die Vorteile für Ihre Gesundheit überwiegen! Denn der Ausdauersport wirkt sich im Alter sehr positiv auch auf rheumatische Beschwerden aus. Mit gemächlichem Tempo werden Sie sich fit und schon bald wohler in Ihrem Körper fühlen.

Warum Sie wandern sollten:

1) Wandern ist gesund und eine gelenkschonende Bewegungsform - für alle Sportlertypen.
Die Intensität kann stetig gesteigert werden. Ob jahrelanger Stubenhocker oder aktiver Mensch - für jede Kondition gibt es passende Routen.

2) Wandern im Alter ist gut für die Gelenke
Die schonende Fortbewegung hilft Gelenkschmerzen zu verringern und schmiert die Gelenke. Dadurch kann auch die Versorgung des Knorpels verbessert werden.

3) Das Fortschreiten von Rheuma wird gebremst.
Kombinieren Sie die Ausdauersportarten mit gymnastischen Übungen und gewinnen Sie zur Mobilität noch mehr Bewegungsfreude und Elastizität zurück.

4) Wandern bringt Freude und Freunde!
Doch auch Geist und Seele erfreuen sich am Wandern. Die sanfte Bewegung an der frischen Luft wirkt wunderbar auf das Wohlbefinden. Gemeinsam im Verein oder mit Freunden erkunden Sie die Natur und tun Ihrer Psyche etwas Gutes. Beim angeregten Gespräch bleibt auch der Kopf in Bewegung – besser kann Sport wirklich nicht werden.

5) Und nach dem Wandern? Erholsamer Schlaf!
Im Anschluss an eine schöne Wanderung in moderatem Tempo verbessert sich nicht nur Ihre Ausdauer! Frische Luft und Bewegung machen bettschwer ohne, dass Sie Muskeln und Gelenke übertrainieren. Und so sinken Sie bestimmt in einen erholsamen Schlaf.

Gelenke aufwärmen beim Wandern

Auch wenn die leichte Belastung beim Wandern wohltuend ist, sollten Sie Gelenke und Muskeln vorher aufwärmen. Sie beugen Zerrungen, Stürzen und Verletzungen vor und begünstigen die anschließende Erholungsphase. Machen Sie leichte Dehnübungen und sorgen Sie dafür, dass Muskeln und Gelenke während der Wanderung nicht auskühlen. So bleiben Sie beim Wandern fit und gesund – ganz gleich ob es eher ein kurzer Spaziergang oder eine anspruchsvolle Bergtour ist.

Wie sollten Sie eine Wanderung planen?

Genießen Sie Ihre Wanderungen und verzichten Sie auf Gewalttouren. Achten Sie auf Ihre Tagesform! Verzichten Sie darauf, einen Berggipfel zu stürmen, wenn Sie sich nicht fit genug fühlen. Eine kurze Tour ist besser als keine, oder? Und an einem fitteren Tag können Sie immer noch die anspruchsvollere Route wählen.