Begonnen als Gelenk-Gel.
Bei 38° heute überall.
Die Rezeptur ist nicht neu — sie wird seit über 30 Jahren aus den gleichen sechs Pflanzen der Alpen gewonnen. Ursprünglich entwickelt für beanspruchte Gelenke und Muskeln nach körperlicher Arbeit, langem Wandern oder hartem Training.
„Aber bei der großen Hitze in diesem Sommer ist es bei vielen unserer Kunden zum Ganz-Körper-Begleiter geworden — vom Nacken über Hüfte und Rücken bis zu Händen, Armen, Beinen und Füßen."
In unserem Service-Center hören wir es immer wieder: Großvater nutzt es seit Jahrzehnten. Tochter greift dazu nach einem Tag im Garten. Enkel reibt sich nach dem Fußballtraining die Beine ein, bevor er ins Haus kommt.
Drei Generationen. Eine Empfehlung. Eine Rezeptur, die sich bewährt hat.
„Das Gel habe ich mit 35 zum ersten Mal benutzt — nach einer ausgiebigen Bergwanderung. Mein Vater hat es mir gegeben: ‚Das nehme ich schon seit Jahren, wenn die Muskeln und Beine überanstrengt sind.' Tatsächlich: alles kühlt spürbar schnell ab. Seither ein Begleiter — seit Jahren. Heute nimmt es sogar mein Sohn, nach seinem Fußballtraining."
— Ursula, 60, Hessen